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Mehlwürmer

Mehlwürmer

Bezeichnung    Preis Menge
Mehlwürmer 50 Gramm 50 Gramm Aktion! CHF 3.00
CHF 2.50
Mehlwürmer 250 Gramm 250 Gramm Aktion! CHF 9.00
CHF 7.50
Mehlwürmer 500 Gramm 500 Gramm Aktion! CHF 14.00
CHF 13.00
Mehlwürmer 1 Kilo 1 Kilo Aktion! CHF 23.00
CHF 22.00


Beschreibung

Der Mehlwurm ist eigentlich die Käferlarve des Mehlkäfers. Sie entschlüpft einem Ei und wächst nach mehrmaligem Häuten auf eine Größe von ca. 25 mm heran. Schließlich verpuppt sich die Käferlarve, woraus wieder ein Käfer entsteht. Mehlwürmer gehören zu den ältesten, kommerziell gezüchteten Futtertieren. Sie sind relativ einfach zu vermehren und werden in Massen produziert. Mehlwürmer sind eigentlich Schädlinge, die vor allem aus Getreidemühlen bekannt sind, da sich die Larven bevorzugt von Mehl bzw.
dessen Abfallprodukten ernähren. Da in Mühlen ein Einsatz von Insektengiften
nicht möglich ist, ist ihnen bei einem Befall nur schwer beizukommen. Mehlwürmer sind klassisches Futter für weich fressende Vögel. Hierfür werden europaweit jährlich hunderte Tonnen von den Käferlarven produziert. Ein Vogelmagen ist gut auf diese Art von Futter vorbereitet. Ein Mehlwurm besteht nämlich zum Großteil aus einer harten, chitinhaltigen Schale und besitzt aufgrund der recht einfachen Ernährung auch nur wenig Nährstoffe. Auf diese Gegebenheiten ist der Magen eines Reptils hingegen nur schlecht vorbereitet. Werden zu viel oder nur ausschließlich Mehlwürmer an Reptilien verfüttert, so können Mangelerscheinungen bzw. Verfettungen auftreten. Man kann auch an den Stuhlresten der Tiere erkennen, dass Mehlwürmer nur unzureichend verdaut werden. Auch das Ernähren der Mehlwürmer mit Gemüse oder Obst vor der Verfütterung bringt nur den Effekt einer gewissen Vitaminisierung, welche ebenso mit der Bestäubung der Käferlarven durch ein Vitaminpräparat erreicht werden könnte. Der hohe Fettgehalt der Mehlwürmer ist ein weiterer Grund, weshalb die Larven an Reptilien nur als Beifutter gegeben werden sollten. Für viele Vogelliebhaber jedoch stellen sie die Grundnahrung ihrer Lieblinge dar und hierfür werden Sie hauptsächlich auch gezüchtet. Bei Temperaturen unter 10 Grad C. werden die Tiere regungslos sind aber nicht tot. Dies kann  man sich für die Lagerung zu Nutze machen. Bei Temperaturen von 6-8 Grad C. können die Tiere mehrere Wochen ohne Nahrung gelagert werden.