FuttertiereFutterinsekten

Diverse Insekten

Diverse Insekten

Bezeichnung    Preis Menge
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CHF 3.50
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CHF 2.90
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Beschreibung

Tauwürmer (Lumbricus terrestris)

Der Tauwurm ist im Volksmund auch als Regenwurm bekannt. Er ist auch bei uns heimisch. Die im Handel befindlichen Tauwürmer kommen aber überwiegen aus Kanada, wo sie in großen Stil gesammelt werden. Der Tauwurm wird überwiegend als Angelköder eingesetzt findet aber bei immer mehr Vogelliebhabern und Haltern von Reptilien und Amphibien und Zierfischen Anhänger. Gerade Wasserschildkröten oder auch Echsenarten sowie
Süßwasserrochen und viele Vogelarten nehmen gerne Tauwürmer als Allein- oder Zusatzfutter. Dabei ist auch positiv zu erwähnen, dass der Fettgehalt der Tiere sehr gering ist, was auch zum Wohlbefinden der Reptilien und Vögel beitragen kann.

Laubwurm (Lumbricus rubellus)
Der Laubwurm ähnelt dem Tauwurm sehr. Der einzige wesentlich Unterschied besteht in der Größe. Der Laubwurm ist in der Regel nur ca. ½ so Groß als ein Tauwurm ist. Alle anderen Merkmale stimmen im Wesentlichen mit dem Tauwurm überein.

Dentrobeana ( Dentrobeana spec.)
Diese Wurmart, auch Rotwurm genannt, wird in großen Mengen gezüchtet und eignet sich hervorragend als Angelköder, Futtertier für Vögel, Reptilien und Amphibien und wird auch gerne als Kompostwurm zur Bodenaufbesserung verwendet. Die Größe des Wurms entspricht ungefähr der des Laubwurms.

Buffalo-Würmer Getreideschimmelkäferlarven (Alphitobius diaperinus)

Getreideschimmelkäferlarven, auch Buffalo-Würmer genannt, sind eine weitere Käferlarvenart, die sowohl an Terrarientiere als auch an weichfressende Vögel verfüttert werden. Der Buffalo-Wurm wird nur ca. 10 bis 12 mm lang und ist daher in erster Linie für kleinere Tiere interessant. Getreideschimmelkäferlarven sind ebenfalls auch in Mitteleuropa als Schädlinge gekannt. Sie mögen jedoch keine kalten Temperaturen und sollten auch bei ca. 20 Grad C. gelagert werden. Da die Tiere sehr aktiv sind und dadurch ein hoher Stoffwechsel stattfindet, sollte man die Würmer bei der Lagerung regelmäßig mit Mehl und Obst füttern, da die Tiere sonst stark an Gewicht abnehmen und sich auch schnell verpuppen.

Wachsraupen (Galleria mellonella)
Die Wachsraupen sind ursprünglich den Imkern als Schädling in den Bienenstöcken bekannt. Dort ernähren sich die Larven des Falters vom Honig. In der kommerziellen Zucht werden die Larven mit einem Futterbrei, der im Wesentlichen aus Weizenkleie und Honig besteht, aufgezogen. In der Regel werden die Raupen an Reptilien, Amphibien und Vögel verfüttert. Aber auch als Angelköder gewinnt die Wachsraupe immer mehr an  Bedeutung. Die Wachsraupen werden in 2 verschiedenen Formen angeboten: Als Zuchtansatz
oder in ausgelöster Form. Der Zuchtansatz biete den Vorteil, dass auch jüngere Wachsraupen verfüttert werden können, die dann noch wesentlich keiner sind,
als die ausgewachsenen Tiere. Aufgrund des Futters müssen die Raupen süßlich schmecken, was die Insekten bei den Fressern sehr beliebt macht. Wachsraupen in Zuchtansätzen sollten, je nachdem, wie schnell die Tiere wachsen sollten, bei ca. 20 bis 30 Grad C.aufbewahrt werden. Die ausgelösten Wachsraupen sollten im Kühlschrank bei ca. 6-10 Grad C.gelagert werden. In diesem Zustand nehmen die Tiere keine Nahrung mehr auf.

Diese Wachsraupen beziehen wir von einem Züchter für Angelköder. Für die Aufzucht der Würmer wurden möglicherweise Substanzen eingesetzt, die sich auf die Verpuppung der Tiere auswirken können.

Rosenkäferlarven (Pachnoda butana)
Rosenkäferlarven stammen aus tropischen bis subtropischen Gebieten Afrikas. Sie sind mit den heimischen Engerlingen verschiedener Käfersorten vergleichbar. Rosenkäferlarven erreichen eine stattliche Größe von bis zu 40 mm und nahezu fingerdick werden. Mit ihren Beißwerkzeugen können sie kräftig zwicken. Allerdings sind die Tiere ansonsten sehr weich, da der Körper nur von einer dicken Haut überzogen ist und nicht von einem Chitinpanzer geschützt wird, wie z.B. bei Zophobas. Rosenkäferlarven sollten bei Raumtemperatur gelagert werden und können mit Obst oder Gemüse gefüttert werden.

Soldatenfliegenmaden (Hermetia illucens)

Die schwarze Soldatenfliege (Hermetia illucens) wird seit Jahren in den USA als Futterinsekt gezüchtet. Die Zucht ist relativ aufwändig, doch das Resultat istsensationell. Bekannt in den USA ist Hermetia unter dem Namen „Phoenix Worms“. Die Made der schwarzen Soldatenfliege (Hermetia illucens) glänzt durch ihren sensationellen Kalzium-Gehalt. Kalzium ist für Reptilien ein sehr wichtiges Element. Die meisten Futterinsekten enthalten jedoch nicht genügend Kalzium. Daher muss dieses Element mittels Kalziumpulver zum Futter dazugegeben werden. Hermetia Maden enthalten 6g Kalzium pro kg! Der hohe Gehalt dreht das Kalzium-Phosphor Verhältnis einmalig zu Gunsten von Kalzium (2:1!). Hermetia sind wahre Kalziumbomben! Die Maden werden von Entomos mit einer Grösse von >15 mm angeboten. Sie können ohne Futterzugabe bis zu einer Woche gelagert werden. Es kann sein, dass sich die Maden in dieser Zeit dunkel-braun verfärben. Damit erreichen sie ein Vorpuppen-Stadium. In diesem Stadium nehmen sie keine Nahrung mehr auf, sind aber zum Verfüttern noch immer sehr gut geeignet. Mit Zugabe von Grillenfutter und Wasser, oder bei 12-18°C kann die Lagerung um einige Tage bis Wochen verlängert werden.

Springschwänze (Collembola ssp.)
Bei Springschwänzen handelt es sich kleinste Urinsekten, die auf feuchter Erde gehalten werden und auch manchmal in Zimmerpflanzen vorkommen. Sie werden hauptsächlich an Reptilien wie Dentrobaten etc. verfüttert, die besonders kleine Insektennahrung benötigen. Springschwänze werden in Zuchtansätzen geliefert, die auch noch mit Zierfisch-Flockenfutter weiter gefüttert und vermehrt werden können. Die Tiere sollten bei Raumtemperatur bis 25 Grad C. gehalten werden.

Ofenfischchen (Thermobia domestica)
Bei Ofenfischchen handelt es sich um Urinsekten, die ca. 10 bis 12 mm lang werden. Sie werden oft auch als Silberfischchen bezeichnet. Die Tiere sind als Schädlinge in Backstuben etc. bekannt und lieben ein trockenwarmes Klima. Die Zucht gestaltet sich langwierig, da die Tiere ca. 3 Monate benötigen, bis sie ausgewachsen sind. Da die Tiere nicht besonders produktiv sind, kann diese Insektenart nicht in größeren Mengen kommerziell gezüchtet werden und spielt daher als Futtertier nur eine untergeordnete Rolle. Einige Terrarianer verfüttern jedoch Ofenfischen an kleinere Reptilien zur Abwechslung.

Weisse Asseln ( Trichorhina tomentosa)
Bei weißen Asseln handelt es sich um nur ca. 4 mm große Asselnart, die aus tropischen Waldböden bekannt ist. Sie kann daher weder Trockenheit noch kalte Temperaturen ertragen. Diese Insekten werden nicht nur als Futtertiere sondern auch als Gesundheitspolizei in tropischen Terrarien eingesetzt. Die Tiere vermehren sich in feuchtwarmer Erde von selbst und vertilgen neben verendeten Futtertieren auch Pflanzenreste oder vermoderndes Holz.

Erbsenblattläuse

Erbsenblattläuse sind ein hervorragendes Futter für Reptilien und Amphibien, die sehr kleines Futter bevorzugen und stellen daher eine schöne Alternative zu Drosophila oder Springschwänzen dar. Die Läuse werden auf Erbsenplanzen kultiviert und ernähren sich dabei vom süßen Saft der Pflanzen. Allerdings gehen die Läuse auf keine anderen Pflanzen über und können daher auch keinen Schaden anrichten. Die Erbsenpflänzchen sollten immer genügend Wasser haben. Jedoch ist auch eine zu hohe Luftfeuchtigkeit in den Dosen zu vermeiden. An mit Feuchtigkeit beschlagenen Dosenwänden können die Läuse sonst allzu schnell festkleben und verenden. Man nimmt daher nach Erhalt der Dose den Deckel ab und stellt die Dosen an einen hellen, warmen Ort, am Besten an ein Südfenster. Regelmäßiges giessen der Erbsenpflanzen nicht vergessen.

Der Speisebohnenkäfer (Acanthoscelides obtectus)
Speisebohnenkäfer werden erst seit kurzer Zeit als Futtertiere angeboten. Sie ähneln auf den ersten Blick Drosophila, es handelt sich dabei jedoch um einen Käfer. Verfüttert werden Bohnenkäfer an dieselben Tiere, die sich auch von Drosophila ernähren. Ein Zuchtansatz von Bohnenkäfern kann als Urlaubsversorgung verwendet werden, da die Käfer über einen längeren Zeitraum ausschlüpfen.